Generelle Informationen zu Mücken im Allgemeinen

Liegt keine Allergie vor, sind die meisten Insektenstiche ungefährlich. Treffen kann es jeden, ob Pferd oder Mensch. Mücken im Allgemeinen werden von verschiedenen Gerüchen angelockt: ausgeschiedene Aminosäuren, Ammoniakausdünstungen, Buttersäure, Schweiß, aber auch ausgeatmetes Kohlendioxid. Dabei handelt es sich um Stoffe, die alle zum natürlichen Stoffwechsel des Pferdes gehören und damit unvermeidbar sind. Mit hochwertigen, 100% naturreinen Ölen, die beim Regeröl verarbeitet werden, haben Sie sich für eine gesunde und langanhaltende (Kriebel-) Mückenabwehr entschieden. Es pflegt und kühlt die irritierte und gerötete Haut nach Insektenstichen und verhindert den erneuten Stich oder die Ansammlung der Plagegeister. Das Regeröl ist als Pflegeprodukt frei von Farb- und Konservierungsstoffen (z.B. Parabenen) und ist nicht dopingrelevant.

Therapeutische Ansätze des Sommerekzems bei Pferden
Allergien steht man in aller Regel bisher ziemlich hilflos gegenüber. Üblicherweise wird im Notfall vom Tierarzt Cortison gespritzt, um die akuten Symptome wie starken Juckreiz einzudämmen. Cortison setzt aber leider nur bei der kurzzeitigen Beseitigung der Symptome an, nie kurativ an den Ursachen der Allergien. Ansonsten muss man, ähnlich wie beim Menschen, versuchen, die Allergene, soweit möglich, zu meiden, z.B. durch Verwendung geeigneter, nachhaltiger und langanhaltende Mückenmittel. Man kann außerdem, ähnlich wie beim Menschen, versuchen, den Körper gegenüber den die Allergie auslösenden Stoffen zu desensibilisieren, das sind beim Ekzemer meist der Speichel der Kriebelmücke. Vor einer Hyposensibilisierung wird eine Blutprobe genommen und diese im Labor auf diverse Allergene getestet. Dann wird anhand der Testergebnisse eine Injektionslösung mit speziellen Antigenen und patienteneigenem Serum hergestellt, welche nach einem bestimmten Schema injiziert wird. Auch dieser Therapieversuch setzt nicht an den Ursachen der Allergie an, ist aber durchaus ein Versuch, etwas Erleichterung für das Pferd und den Besitzer zu schaffen. Auch Eigenblutbehandlungen zeigen manchmal einen gewissen Erfolg. Einige Tierärzte und Tierheilpraktiker arbeiten mit der Auto-Sanguis-Stufentherapie, wobei patienteneigenes Blut mit homöopathischen und /oder organotherapeutischen Präparaten vermischt und anschließend injiziert wird. Beide oben beschriebene Therapieformen sollten in der allergiefreien Zeit stattfinden. Eine weitere ganzheitliche Behandlungsmöglichkeit ist die Akupunktur. Auch mit Akupunktur können allergische Reaktionen nebenwirkungsfrei gemildert werden. Leider gibt es im Pferdebereich viel zu wenig Grundlagenforschung (zu teuer), um die Allergiebereitschaft des Immunsystems beim Pferd zu erforschen. Und wenn, dann nur solche, die von der Industrie finanziert wird und die letztlich immer in verkäufliche Produkte münden muss.

Generell sollte immer darauf geachtet werden , dass das Pferd ausreichend mit Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen versorgt ist und eine Überversorgung mit Proteinen (Kraftfutter) vermieden wird, um den Stoffwechsel optimal zu unterstützen und die Organe (besonders die Leber) nicht zusätzlich zu belasten.

Nicht nur beim Islandpferd, sondern auch bei anderen Pferderassen spielt das Sommerekzem, eine Allergie gegen den Speichel der blutsaugenden Culicoides spp. (=Kriebelmücken) eine immer stärker werdende Rolle. Aufstallung während der Flugzeit der Insekten oder die Verwendung einer Ekzemerdecke stellen hier das Mittel der Wahl dar. Bei weniger schlimmen Fällen reicht die prophylaktische Anwendung des Regeröls alle 2-3 Tage einmal an den betroffenen Stellen.

Ist eine Allergie des Pferdes bekannt, kann somit präventiv gehandelt werden.

Es gibt viele Gründe, jetzt mit Regeröl zu beginnen. Besser jetzt als nie! Wir nennen Ihnen die dreizehn besten Gründe – und einen, der dagegen spricht (aber nur vielleicht)

  • ein entspanntes Pferd

  • extra langanhaltende Wirkung

  • für alle Fellfarben geeignet

  • 2-3 Tage langanhaltender und ultraeffektiver Schutz

  • angenehmer Duft

  • temperaturstabil

  • hat praktisch kein Verfallsdatum

  • dringt nicht in den Organismus des Pferdes ein

  • greift den natürlichen Säureschutzmantel der Haut nicht an

  • 100% naturrein

  • Schutz gegen Kriebelmücken, Gnitzen, Zecken, Haarlingen und Stechmücken im Allgemeinen

  • Beugt vor

  • Fördert die Hautregeneration bei Sommerekzem

Ein möglicher Grund gegen den Einsatz des Regeröles: Ihr Pferd reagiert allergisch auf die Wirkstoffe des Regeröles. Bitte sprechen Sie uns in diesem Fall direkt an service@regeroel.de.

Kampf den Plagegeistern
Kleine stechende, bösartige Biester vermiesen Ihrem Pferd seit Jahren den Sommer? Egal ob Bremsen, Kriebelmücken, Zecken, Haarlinge oder Schnaken – zielsicher steuern sie bei jedem Ausritt Ihr Pferd an und machen Geländeritte im Sommer regelmäßig zur Tortur. Bereits im Frühjahr erwachen nicht nur die Natur, sondern auch ihre Plagegeister. Diese setzen Ihnen und Ihrem Pferd schon recht früh in der Saison zu. Eine Erholung in der Natur mit Ihrem Pferd ist dann meist nur eingeschränkt möglich.

Zwischen den Feldern ist meist alles noch in Ordnung. Sobald man jedoch in den Wald kommt, setzen sich die kleinen Viecher zielsicher genau an die Stelle, wo Ihr Pferd sie nicht gut vertreiben kann; besonders beliebt ist dabei der Bauch. Die Quittung bekommt man sofort im Sattel zu spüren: Ihr Freund wird unruhig, tritt mit den Hinterbeinen unter den Bauch, schüttelt sich unter Ihnen und setzt sich auch mal unaufgefordert in den Trab/Galopp, um die Insekten loszuwerden.

Sie haben auch schon zahllose gekaufte und selbst hergestellte Fliegensprays, stinkend oder nicht stinkend, ausprobiert? Mal mit mehr, öfter mit weniger Erfolg?

Die Spezialrezeptur von Regeröl als Repellent (abschreckender Wirkstoff) schützt Ihr Pferd 2-3 Tage effektiv, nachhaltig und natürlich gegen die Plagegeister. Eine korrekte Anwendung ist Voraussetzung. Siehe hierzu den mitgelieferten Beipackzettel und die veröffentlichten Anwenderfilme auf Youtube und www.regeroel.de . Diese zeigen die korrekte und effektive Behandlung Ihres Pferdes mit Regeröl. Regeröl stets vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch immer Etikett und mitgelieferte Gebrauchsinformation lesen.

11 Dinge die Sie NICHT tun sollten wenn Ihr Pferd SOMMEREKZEM hat
Beginnt Ihr Pferd, sich zu schubbern, im Umgang schwieriger und unruhiger zu werden oder sich gar die Haut aufzubeißen, deuten die Anzeichen auf Sommerekzem als Folge von Allergie auf den Speichel der Kriebelmücke hin. Was Sie in dieser Situation tun oder besser nicht tun sollten, lesen Sie hier.

Das Sommerekzem muss behandelt werden. Unbehandelt kann es zu großflächigen Wunden und auf Dauer zu Hautveränderungen bei Ihrem Pferd führen, z.B. das Ausbleiben des Langhaarwachstums an Mähne und Schweif.

HIRSCHLAUS(FLIEGE)
Jetzt, wo die letzten warmen Sonnenstrahlen scheinen, sind lange Spaziergänge oder Ausritte in den Wäldern mit Ihrem Pferd und / oder Hund besonders herrlich. Das Schwitzen hat ein Ende, aber dennoch ist es warm genug, um sich noch lange im Freien aufzuhalten.

Aber Vorsicht! Auch im Herbst lauern jede Menge Lästlinge am Wegesrand in Waldgebieten, was für Mensch UND Tier richtig unangenehm werden kann.

Zecken kennt jeder, bei der Hirschlausfliege sieht es da schon anders aus. Im Herbst hat sie sozusagen Hochsaison, dann lauert sie ihren Opfern auf. Beißt die Hirschlaus zu, kann das fatale Folgen haben – zum Beispiel eitrige Hauterkrankungen bei Tieren und beim Menschen.

Die Hirschlausfliege (Lipoptena cervi), kurz auch „Hirschlaus“ genannt, ist eine Fliege aus der Familie der Lausfliegen (Hippoboscidae).

Dieses Tier sieht der Gemeinen Stubenfliege sehr ähnlich, ist jedoch rotbraun gefärbt und fünf bis sieben Millimeter lang. Ihre Beine sind zudem viel stabiler und der Körper ist flacher.
Die Hirschlausfliege

Grafik-Quelle : American Society of Microbiology